Kurzvorstellungen der Mitglieder des Leitungsgremiums

Dr. Ralf Eßmann (Wissenschaftler)
Institute of Molecular Biology gGmbH (IMB)
"Die Einrichtung des GNK begrüße ich sehr. Neue motivierende Ansätze sind wichtig, damit wir auch in der Zukunft noch ausreichend viele junge Menschen motivieren können, sich für eine wissenschaftliche Karriere zu entscheiden. Hierzu möchte ich gerne beitragen."
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Prof. Dr. Mathias Kläui (Wissenschaftler)
FB 08, Exzellenz-Graduiertenschule MAINZ
"Ziel des GNK ist es, einen regelmäßigen Best-Practice-Austausch anzustoßen, um für die JGU Leitlinien für die Promotionsförderung zu entwickeln. Ein zentrales Anliegen ist für mich, gute Lösungen für die Beschäftigung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Hinblick auf das Wissenschaftszeitvertragsgesetz zu finden."
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Katharina Kunißen (Doktorandin)
FB 02, Institut für Soziologie

"Neue Impulse in Forschung und Lehre gehen oft vom wissenschaftlichen Nachwuchs aus, nicht zuletzt, weil dieser am Anfang seiner Karriere noch weniger etablierten Denkweisen folgt. Die Arbeit junger WissenschaftlerInnen zu fördern und ihren Interessen und Anregungen Gehör zu verschaffen, sollte daher einen hohen Stellenwert für die JGU haben. Ich hoffe, dass im Rahmen des GNK Strukturen geschaffen werden, die NachwuchswissenschaftlerInnen bei ihrer Arbeit unterstützen, ihre Vernetzung fördern und so ein inspirierendes und motivierendes Umfeld schaffen."

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Dr. Tim Lanzendörfer (Postdoktorand)
FB 05, American Studies
"Das GNK bietet dem Nachwuchs die Hoffnung, als wichtiger Teil der Universität wahrgenommen zu werden. Dafür muss es sich aber dem Nachwuchs verpflichtet fühlen und seinen Interessen und Nöten gegenüber verständig und aktiv handelnd auftreten. Neben den Fragen nach Fördermöglichkeiten und finanzieller Unterstützung sollte es sich also auch einem zukunftsweisenden Blick auf neue Strukturen für den Nachwuchs – und damit auch die etablierten Professoren – widmen, und so neue Perspektiven für die Universität schaffen."
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Prof. Dr. Tanja Pommerening (Direktorin)
FB 07, Institut für Altertumswissenschaften, Ägyptologie
"Ich hoffe, dass das GNK alle Qualifizierungsangebote der JGU für Promovierende und Postdocs strukturiert bündelt und wo nötig erweitert und dass die Angebote den Dialog zwischen den Fächerkulturen weiter befördern."
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Prof. Dr. Eva-Maria Roelevink (Juniorprofessorin)
FB 07, Historisches Seminar, Wirtschaftsgeschichte
"Nachwuchs fördern mit System: institutionalisiert, strategisch und innovativ"
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Johanna Seibert (studentisches Mitglied, beratend)
FB 05, Amerikanistik
"Das GNK – eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung mit strategisch planender und beratender Funktion – bietet dem Nachwuchs aus Wissenschaft und Kunst an der JGU ein wichtiges Forum, um sich über disziplinäre Grenzen hinweg auszutauschen und gemeinsame Positionen zu finden. Als Studentin an der JGU möchte ich meine Sichtweise als Studentin und Nachwuchswissenschaftlerin in die Diskussion einbringen und so diesen Prozess aktiv mitgestalten."
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Prof. Dr. Ulrich Volp (stellvertr. Direktor)
FB 01, Evangelisch-Theologische Fakultät

"Durch die bessere Vernetzung der Fördermaßnahmen durch das GNK erhoffe ich mir neue Möglichkeiten für den wissenschaftlichen Nachwuchs, von dem die Zukunft unserer Lehre und Forschung abhängt. Dazu gehört etwa eine stärkere Internationalisierung, aber vor allem auch ein fruchtbarer Austausch auf allen Ebenen."
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Prof. Dr. Michèle Wessa (Wissenschaftlerin)
FB 02, Klinische Psychologie und Neuropsychologie
"Der wissenschaftliche Nachwuchs ist das Herzstück und der Motor der Forschung und deshalb sollten gute Arbeitsbedingungen und verbindliche Standards für die Betreuung des Nachwuchses dort Priorität haben, wo exzellente Forschung ein erklärtes Ziel ist: an der Universität. Gleichzeitig scheint es mir eine wichtige Aufgabe der Universität, dort Verantwortung zu übernehmen, wo Übergänge in verschiedene Karrierephasen schwierig und von Unsicherheit begleitet sind. Von meiner Arbeit im GNK erwarte ich mir daher, dass wir hier neue Impulse setzen und adäquate Konzepte zu deren Umsetzung erarbeiten können."
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Clara Wörsdörfer (Doktorandin)
FB 07, IKM, Abteilung Kunstgeschichte
"Fächerübergreifend an innovativen und tragfähigen Konzepten für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu arbeiten, ist die Aufgabe des GNK. Dabei ist es mir besonders wichtig, die Möglichkeit zum selbstständigen und im besten Sinne eigenwilligen Denken in den geisteswissenschaftlichen Fächern im Blick zu behalten."
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